13. bis 14.02.2017 Essaouira -Medina – Strandspaziergang

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13. bis 14.02.2017 Essaouira – deren Medina seit 2001 ebenfalls zum Weltkulturerbe der UNESCO gehört – Strandspaziergang

Nach dem letzten Wolkenbruch am späten Vormittag fahren wir in die Stadt und finden direkt an der Stadtmauer der Medina einen Parkplatz. Wir schlendern durch die Altstadtgassen und langsam kommt auch die Sonne wieder zum Vorschein.

Main road in der Medina von Essaouira

Coca Cola hat hier längst Einzug gehalten – aber in Verbindung mit einem öffentlichen Telefon haben wir das auch noch nicht gesehen.

Schon mal so eine Telefonzelle benutzt ?

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12.2.2017 von Safi nach Essaouira – ein Höllenritt über 140 km

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12.2.2017 von Safi nach Essaouira

Der Morgen startet wieder mit Regen. So haben wir es mit dem Aufstehen nicht eilig und verlassen erst gegen 12 Uhr den Campingplatz. Zwischen Medina und Töpferhügel finden wir einen bewachten Parkplatz und starten zur Besichtigung der Töpfer“fabrique“.

Ganz schnell findet sich wie von selbst auf wundersame Weise ein netter junger Mann, der uns einlädt, einem „Artist“ zuzuschauen.

Hier versteht man, warum es „Kunst“-Handwerk heißt.

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11.02.2017 von El-Jadida bis Safi (140 km)– weiter im Regen

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11.02.2017 von El-Jadida bis Safi (140 km)– weiter im Regen

Der frühe Morgen verheißt besseres Wetter, doch das täuscht erstmal und auch unser zweiter Stadtbesuch findet im Regen statt. Wir halten an der Straße ein „petit taxi“ an. Diese sind nur innerstädtisch zugelassen und dürfen maximal drei Personen befördern. Unser Fahrer ist gesprächig und erzählt uns gerne aus seinem Arbeitsleben. Sein Auto hat bereits 770.000 km mit dem ersten Motor geschafft, ein Dacia, und täglich kommen etwa 300 km dazu. Er teilt es sich mit einem Kollegen und fährt jeden 2. Tag etwa 16 Stunden. Damit verdient er 350 DH pro Tag, von denen 200 DH wieder in den Tank fließen. Der Durchschnittsverdienst in Marokko liege bei 3500 DH (=350 Euro) im Monat.

Er bringt uns für 10 DH die etwa 3,5 km lange Strecke zur Cité Portugaise. Die Reste der alten portugiesischen Siedlung Mazagan wurden 2004 von der Unesco zum Weltkulturerbe erklärt.

Eingang zur Medina

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Regen! – Von Moulay Bousselham bis El-Jadida

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9.2.2017

Als wir aufwachen, strahlt die Sonne vom Himmel und wir beschließen, den Tag nicht mit Fahren zu verbringen, sondern unseren Teint dem der Marokkaner etwas anzupassen. Christiane sitzt vor dem Auto und studiert die Reiseführer für die Weiterfahrt nach Sale und Rabat, während ich innen schwitze, um den Ladebooster endlich richtig zum Laufen zu bringen – ohne Erfolg! Auf die Bootstour verzichten wir – 100DH (10€) pro Stunde wäre nicht zu teuer gewesen. Gegen Nachmittag zieht sich der Himmel zu und alles deutet auf Regenwetter hin. Ein junger Mann kommt an den Womos vorbei und bietet Himbeeren, Heidelbeeren und Erdbeeren an, letztere kaufen wir für 10 DH eine große Schale  – In der der Nacht um 4 Uhr öffnet dann der Himmel seine Schleusen.

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Marokko beginnt im Fährhafen Genua

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906km seit der Abfahrt in Limburg zeigt der Tacho an. Wir haben uns viel Zeit gelassen und einmal nach 3 Stunden in Achern übernachtet und gestern nach 8,5 Std auf einem freien Stellplatz in Alessandria. Von dort waren es nur noch 100km bis zum Hafen. Die Landungsstelle Marokko  liegt ein wenig  versteckt – aber als wir sie gefunden hatten, waren wir sofort  sicher an der richtigen Stelle zu sein.

Beladen bis zum Anschlag
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Im Hafen in Genua image

Unser Schiff
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Hoffentlich bekommen wir Strom an Bord. Und auf die Suite bin ich auch gespannt.

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Die Suite 7102.

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Vorbereitung

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16.1. 2017 nun sind es nur noch 19 Tage bis unsere Fähre in Genua ablegt und wir sind im dick verschneiten Otterfing, um Falk’s 2. Geburtstag zu feiern. Das Womo wurde mit einem Batteriecomputer und einem Ladebooster aufgerüstet und wartet auf seinen ersten Einsatz in Afrika.

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Garten in Otterfing

Da freut man sich doch auf Sonne

16.7.2016 Auf dem Yukon

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16.7.2016 Auf dem Yukon

6.40 Uhr klingelt der Wecker! Der Himmel zeigt mehr blau als Wolken -also aufstehen, fertig machen fürs Paddeln vom Marsh-Lake zum Schwatka Lake – 30 km den Yukon hinunter auf Whitehorse zu. Wir sind sehr enttäuscht, als uns „Up-North“ heute plötzlich sagt, nicht das Wetter, sondern mangelnde Kapazitäten seien der Grund, warum es heute leider nicht möglich sei. Zwei Häuser weiter weiter bei „Canoe People“, die wir erst für unfreundlicher gehalten hatten, kann man doch unseren Wunsch spontan erfüllen. Emely macht ein Kanu für uns fertig und fährt uns etwa 40 km auf dem Alaska Highway nach Süden zur Einsetzstelle am Ende des Marsh-Lake. 10.20 Uhr sind wir auf dem Wasser und sollen um 17 Uhr am Ende des Schwatkasees wieder abgeholt werden – hinter den „Stromschnellen“ des Miles Canyon.

Wir haben Glück mit dem Wetter. Zwar ziehen am Mittag am beiderseitigen Horizont dicke Gewitterwolken auf und es rumpelt auch ein wenig, aber direkt über uns ist der Himmel blau.

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Unterwegs

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Am Start

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Weißkopfadler

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Noch ein Weißkopfadler

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Wolkenspiel

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2. Pause bei Canyon City

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Still gleiten wir ganz alleine über das Wasser, aber außer 2 Weißkopfseeadlern sehen wir keine Wildtiere. Wir kommen gut voran. Obwohl wir 2 Pausen einlegen, kommen wir eine Stunde vor der verabredeten Zeit am Ende des Schwatkalakes an. Von einer Wasserflugzeugbasis rufen wir unseren Vermieter an und werden umgehend abgeholt. ,

Voller Stolz und schöner Eindrücke fahren wir auf den Pioneer Campground, waschen das Auto und packen. Morgen geht’s nach Hause, worauf wir uns, obwohl es ein schöner Urlaub war, sehr freuen.