23.02.2017 Von Tafraoute nach Taroudannt über Tizourgane – ca. 180 km

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23.02.2017 Von Tafraoute nach Taroudannt über Tizourgane – ca. 180 km

Heute Morgen scheint wieder die Sonne und wir verlassen Tafraoute in Richtung Agadir. Steil windet sich eine einspurige, schlechte Straße in vielen Serpentinen durch das Antiatlasgebirge. In der Karte ist diese Straße als landschaftlich schöne Strecke grün unterlegt. Zurecht, finden wir.

Mandelstrauch

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22.02.2017 Spaziergang und Ait Mansour-Schlucht

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22.02.2017 Spaziergang und Ait Mansour-Schlucht

Am Vormittag haben wir Zeit zum Lesen. Gegen Mittag kommt dann die Sonne zum Vorschein und wir machen unseren Spaziergang durch das Felsenmeer. Die Mandelblüten duften herrlich nach Frühling und wir finden vereinzelt schon den Übergang zur Mandelfrucht.

Stellplatz

Mandelfrüchte

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20.02.2917 Von Sidi Ifni über Mesti, Ifrane und Guelmim nach Tafraoute im Antiatlas –

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20.02.2917 Von Sidi Ifni über Mesti, Ifrane und Guelmim nach Tafraoute im Antiatlas –

Um 9.45 Uhr starten wir zunächst nach Süden. In Mesti stoppen wir und wollen die Frauenkooperative besichtigen, die im Reiseführer positiv erwähnt wird und Arganöl kaufen.

Eingang zur Kooperative

Das Ausgangsmaterial: getrocknete Arganienfrüchte, aus einem 80l Sack erhält man 2 Liter Öl

 

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18.02. – 19.02.2017 Sidi Ifni – Strandspaziergänge und Markttreiben

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18.02. – 19.02.2017 Sidi Ifni – Strandspaziergänge und Markttreiben

Zur Altersverteilung haben wir uns schon geäußert. „Auf der anderen Straßenseite“ steht seit 2. November 2016, mittlerweile wohl angewurzelt, ein deutsches Rentnerpaar aus dem Raum Nürnberg, das seit 15 Jahren nach Marokko fährt und „alles schon gesehen hat“. Aus Spanien haben sie bei der Anreise 180 Dosen Bier mitgebracht und hier, ganz im Süden, ist es halt am wärmsten. Wie wohltuend empfinden wir dagegen das französische Paar hinter uns, von dem wir wertvolle Tipps erhalten wie versteckter Bäcker mit leckerem Baguette, Öffungszeiten des Fischmarktes, Wochenmarkt, Restaurant in dem es eine tolle „Pastilla (= Bastillia) con pollo et amands“ gibt, die wir eben genossen haben. Er ist 80 Jahre alt, war Fernfahrer, seine Frau Lehrerin. Seine Marokkotouren hat er in zwei Michelinkarten markiert, uns zum Studium gegeben und anschließend diskutiert.

Wir verbringen die Tage mit Strandspaziergängen und Stadtbummel – die Fotos vom Markttreiben sprechen für sich.

Sieht aus wie ein ??

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17.02.2017 von Aglou Plage bis Sidi Ifni (65 km), Felsentore am Ufer; Seniorentreff

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17.02.2017 von Aglou Plage bis Sidi Ifni (65 km), Felsentore am Ufer; Seniorentreff

Wir verlassen gegen 11 Uhr den bisher schönsten Camping. Entlang der Küste tauchen immer wieder Bungalow-Hotel (Dauer-)Baustellen auf. Die Straße verläuft durch wenig landwirtschaftlich genutztes, dünn besiedeltes, hügeliges Land in deutlicher Entfernung zum Meer, das meist nicht zu sehen ist.

10 km vor Sidi Ifni ist wieder so eine Bungalowparkbaustelle, zu der eine Teerstraße abzweigt, der wir folgen. Nette Bauarbeiter weisen uns ein auf einen Platz am Rande der Steilküste, quasi im Garten der Anlage.

Auf der Baustelle

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13. bis 14.02.2017 Essaouira -Medina – Strandspaziergang

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13. bis 14.02.2017 Essaouira – deren Medina seit 2001 ebenfalls zum Weltkulturerbe der UNESCO gehört – Strandspaziergang

Nach dem letzten Wolkenbruch am späten Vormittag fahren wir in die Stadt und finden direkt an der Stadtmauer der Medina einen Parkplatz. Wir schlendern durch die Altstadtgassen und langsam kommt auch die Sonne wieder zum Vorschein.

Main road in der Medina von Essaouira

Coca Cola hat hier längst Einzug gehalten – aber in Verbindung mit einem öffentlichen Telefon haben wir das auch noch nicht gesehen.

Schon mal so eine Telefonzelle benutzt ?

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12.2.2017 von Safi nach Essaouira – ein Höllenritt über 140 km

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12.2.2017 von Safi nach Essaouira

Der Morgen startet wieder mit Regen. So haben wir es mit dem Aufstehen nicht eilig und verlassen erst gegen 12 Uhr den Campingplatz. Zwischen Medina und Töpferhügel finden wir einen bewachten Parkplatz und starten zur Besichtigung der Töpfer“fabrique“.

Ganz schnell findet sich wie von selbst auf wundersame Weise ein netter junger Mann, der uns einlädt, einem „Artist“ zuzuschauen.

Hier versteht man, warum es „Kunst“-Handwerk heißt.

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