02.07.2016 Dempster Teil 2 – von Eagle Plains über den Polarkreis nach Inuvik an den Mackenzie

Standard

02.07.2016 Dempster Teil 2 – von Eagle Plains über den Polarkreis nach Inuvik an den Mackenzie

Die Wolkendecke hat sich gehoben, man kann wieder in die Ferne schauen, und es regnet nicht mehr. Fast hat man den Eindruck die Sonne wollte scheinen.

Vor der Weiterfahrt

Vor der Weiterfahrt

Übergang von Yukon Territories in die Northwest Territories

Übergang von Yukon Territories in die Northwest Territories

Also beschließen wir, doch bis Inuvik weiter zu fahren, zumals Wolfgangs Wetterprognose gar nicht schlecht aussieht. Und tatsächlich, je weiter wir nach Norden kommen, desto wärmer und sonniger wird es. Am Polarkreis ist es noch windig und kühl und kurz vor Inuvik 68° 21′ 42“ Nord plagt uns bei Sonnenschein die Staubfahne des Vordermannes statt des glitschigen Matschs zuvor.

20160702_180903 (Large)

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Die Seilfähre am Peel River

Zum Glück ist wenig Verkehr und an den beiden Fähren über den Peel River und den Mackenzie brauchen wir nicht lange zu warten.

Unsere im Dawson NWT-Visitorcenter eingeflößte Idee einer kombierten Boot / Flug Excursion durch und über das Mackenziedelta, das zehntgrößte der Welt, es entwässert 1/5 der Fläche Kanadas, scheint nicht umsetzbar. Wir können keinen Anbieter finden und eine ähnliche Tour soll 800 CAN$ kosten. Forget it – so groß war unser Goldfund am Klondike nun auch nicht.

Wir beziehen Quartier auf dem „Jak Park campground“ und werden am Lagerfeuer aber wieder vom Regen eingeholt.

01.07.2016 Regenwetter, Zwangspause, Matsch statt Piste

Standard

01.07.2016 Regenwetter, Zwangspause, Matsch statt Piste

Damit ist eigentlich schon alles gesagt. Fahren hat keinen Sinn, weder weiter in Richtung Inuvik, noch zurück. Es hat in der Nacht geregnet, regnet am Morgen, sie Wolken hängen bis auf die Straße und so üben wir uns in Eagle Plains auf dem schlammigen Parkplatz in Geduld und hoffen, dass morgen wieder alles anders aussieht.

30.06.2016 Dempster Teil 1 – bis Eagle Plains

Standard

30.06.2016 Dempster Teil 1 – bis Eagle Plains

In der Nacht hat es geregnet und es ist bedeckt, als wir nach dem Dumpen auf dem überfüllten Stadtcamping (5$) aufbrechen. Zunächst 40 km in Richtung Whitehorse entlang des Klondike, dann beginnt links abbiegend das Abenteuer – der Dempster. Die Straße ist nass! Das hat den Vorteil: es staubt nicht. Dafür baut sich auf der Heckscheibe und an den Seiten eine 0,5 cm dicke Schlammschicht auf.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Schlamm Matsch und Dreck

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Wer mag da noch ein- oder aussteigen

Teilweise ist es ganz schön glitschig. Die Wolken hängen tief und die Sicht ist schlecht, obwohl wir noch ahnen können, dass wir durch eine ganz tolle Landschaft fahren.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Weite Täler aber keine Tiere

Wir haben den Plan aufgegeben, nach 72 km im Tombstone Campground, zu wandern und zu übernachten und fahren nach dem Besuch des Visitor Centers

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Tombstone Visitor Center

122 km weiter nach Engineer Creek Campground. Hier ist das Wetter nicht besser und es gibt viele Schnaken – also wieder weiter diesmal bis Eagle Plains, denn dazwischen gibt es nichts. Das bedeutet weitere 175 km oder 3 Stunden Fahrt durch Matsch, Schlamm, Regen und Wolkennebel. Um 18.30 erreichen wir dieses aus Tankstelle , Motel / Restaurant, RV-Park (20$ ohne Strom) bestehende Nest und haben damit die Hälfte des Dempsters geschafft. Müde gehen wir zu Bett – aus unseren dreckigen Fenstern sehen wir auf der einen Seite dicke Wolken, auf der anderen Seite „Abendrot“. Was wird morgen sein?

29.06.2016 Dawson und Umgebung

Standard

29.06.2016 Dawson und Umgebung

Nach einer ruhigen Nacht, ausgedehntem Frühstück im Freien fahren wir mit dem Womo auf der Fähre in die „City“ und graben dort erfolgreich nach Nuggets. Anschließend fahren wir auf den „Midnight Dome“, eine Anhöhe über der Stadt, von wo wir einen großartigen Ausblick über den tief eingeschnittenen Yukon, die Einmündung des Klondike Rivers und die Stadt in strahlendem Sonnenschein genießen.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Der Yukon vom Midnightdome

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Dawson City von oben

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Yukon

Beim Blick in Richtung Klondike fallen riesige Geröllhalden und abgetragene Berghänge auf. Wir fahren dorthin, den Bonanza-Creek 12 km aufwärts.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Die „Wunden“ der Goldsuche

Dort steht – jetzt als Museum – eine riesengroße Arche Noah. Bei näherer Betrachtung entpuppt sie sich als eine etwa 50 x 25 m große dredge – Schwimmbagger. Schautafeln erklären uns, dass sie witterungsbedingt nur an 8 Monaten im Jahr arbeiten konnte und dabei etwa 800m vorankam.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Dredge # 4 im Bonanza Creek -12 km oberhalb des Klondike River

Das vorn mit riesigen Baggerschaufeln ausgehobene Gestein wurde im Schiff sortiert und Gold herausgewaschen. Der Abraum wurde hinter dem Bagger wieder abgeladen. In Zeiten der größten Goldförderung wurden auf diese Weise alle 3-4 Tage 23 kg Gold gewonnen. Heute durchsucht man mit moderneren Methoden den alten Abraum erneut – scheinbar erfolgreich.

Im Northwest Territories Visitor Center erhalten wir Informationen überunser nächstes Ziel: den Dampster Highway. Gutes Wetter – am Ende der 740 km langen Schotterpiste sollen uns in Inuvik Sonne und 24 Grad erwarten. Da die Infrastruktur auf der Piste sehr dürftig ist, tanken wir alle Reserven randvoll, grillen abends wieder auf unserem Yukon River Campground Lachs direkt am Fluss und sind gespannt auf den Dempster Highway.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Am Ufer des Yukon

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Grillvorbereitungen

28.06.2016 Auf nach Dawson – am Klondike wurde Gold gefunden!

Standard

28.06.2016 Auf nach Dawson – am Klondike wurde Gold gefunden!

Weiter geht es entlang des Flüsschens West Fork bis Chicken auf Asphalt. Hier zeigen sich schon Goldsucheraktivitäten in größerem Stil. Auf Gravelroad folgen wir weiter dem Wasserlauf Richtung Grenze und finden unterwegs weitere Einzelkämpfer, die mit unterschiedlicher maschineller Unterstüzung ihren Claim beackern.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Fast an den Wolken

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Kurz vor Chicken

Die canadische Grenzbeamtin ist sehr nett und lässt uns problemlos einreisen – dabei wird die Uhr eine Stunde vorgestellt. Unsere bis September gültige „USA – Eintrittskarte“ dürfen wir erstmal behalten, da noch nicht sicher ist, ob wir am Ende nochmals von Whitehorse in die USA reisen, um Skagway zu besuchen. Wir dürfen nur nicht vergessen, sie spätestens am Abflughafen in Whitehorse zurückzugeben.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Die Grenzstation

Die Strecke ist insgesamt sehr schön, mit tollen Aussichtspunkten und das Wetter durchwachsen und in der Höhe frisch.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Früher erste Station in den USA

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Kurz vor der Grenze nach Kanada

Steil geht der Weg hinab zum Yukon. Wir bleiben auf dem staatlichen Yukon River Campground vor der kostenlosen Fähre nach Dawson City.

P1060497 (Large)

Der Yukon ist lehmig grau, trüb und fließt schnell durch das hier enge Tal, so dass die Fähre ganz schön Power geben muss, um nicht abgetrieben zu werden. Die Anlegestellen bestehen einfach aus aufgeschüttetem Kies. Am Nachmittag machen wir zu Fuß einen Bummel durch das alte Goldgräberstädtchen, das von seiner Geschichte lebt.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Front Street in Dawson

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Frontstreet – der Supermarkt

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Heute nur noch für Touris

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Das war mal ein Erzfrachter

Es gibt auch im Ort einen Campground – allerdings sehr voll und sehr eng.

P1060512 (Large)

Innerstädtischer Campground

Da freuen wir uns, am anderen Ufer auf unserem großzügigen Waldstellplatz am lodernden Lagerfeuer zu sitzen.

P1060486 (Large)

Unser Platz Nr 83

27.06.2016 Delta Junction – Tok – Top of the world highway bis zum Westfork Campground

Standard

27.06.2016 Delta Junction – Tok – Top of the world highway bis zum Westfork Campground

Bei bedecktem Himmel folgen wir dem breiten Tal des Tanana Rivers bis Delta Junction.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Tanana River

Die Alaska Pipeline überquert den Tanana

Hier endete einst de Alaska Highway, der ursprünglich im 2. Weltkrieg für das Militär erbaut wurde, um Kriegsmaterial hochzuschaffen für einen befürchteten Angriff der Japaner und zur Unterstützung Russlands. Ein Gedenkstein am Visitor Center erinnert noch daran, dass bei Meile 1442 nach einer Rekordbauzeit von 10 Monaten Schluss war.

Hier in der Nähe gibt es auch einen großen Luftwaffenstützpunkt. Die Strecke nach Tok ist kerzengerade und langweilig. Dort tanken wir noch einmal auf und wegen der frühen Tageszeit fahren wir weiter , zunächst zurück in Richtung Whitehorse um dann bald nach Norden abzubiegen auf den Highway No 5, auch Top of the world oder Higway to heaven bezeichnet.

Baustelle mit Pilotcar

Schöner als unsere Ampeln

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Sibirische Aster

Es geht zunächst steil hinauf – Richtung heaven – und dann on top der Hügel zwischen 1000 und 1300 Metern kurvig nach Nordosten. Auf halber Strecke zur kanadischen Grenze übernachten wir auf dem Statepark Campground Westfork. Sehr schön gelegen, aber ohne Lagerfeuer hätten uns die Schnaken aufgefressen. Das Holz bringt uns der Camphost Klaus, ein ausgewanderter Siegener, der seit 20 Jahren in Alaska lebt.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Westfork Campground

26.06.2016 Santa Claus wohnt in Northpole

Standard

26.06.2016 Santa Claus wohnt in North Pole

Unsere Reklamation ist erfolgreich, wir bekommen 51 $ zurück und machen uns auf den Weg nach Delta Junction. Unterwegs halten wir in North Pole. Hier herrscht ähnlich wie in Rovaniemi in Finnland an 365 Tagen /Jahr Weihnachtsstimmung. Die Kinder hier zu Lande glauben, dass Santa Claus am Nordpol wohnt. Davon profitiert eine kleine Gemeinde mit dem Namen „North Pole“.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

365 Tage pro Jahr Santa Claus

In einem großen Souvenirladen kann man viele Weihnachtsartikel kaufen, viele davon „made in China“.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Süßer die Kassen nie klingeln…..

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Soll ich den mitbringen?

Bei der Hitze der letzten Tage sind Gewitterwolken entstanden

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Himmelsspektakel

und als wir den Campingplatz kurz vor Delta Junction erreichen, entlädt sich der Himmel. Macht nichts, wir wollten eh waschen.

25.06.2016 Faulenzen am Chena – River

Standard

25.06.2016 Faulenzen am Chena – River

Wir haben endlich mal richtig ausgeschlafen – bis 9.30 Uhr!! Es gibt ein tolles Frühstück im Freien. Dabei stellen wir fest, dass wir am Vortag in Fairbanks wahnsinnig teures Pastrami für 55,38 $/lb gekauft haben. Irgendwie unwirklich. Margit holt ihr Pastrami, gleiche Sorte, gleicher Supermarkt und hat 13,20 $/lb bezahlt. Das werden wir morgen auf der Weiterfahrt reklamieren. Nach Farirbanks müssen wir sowieso zurück.

Die Sonne scheint, es ist sommerlich warm und wir beschließen, einen weiteren Tag hier zu bleiben.

Gegen Mittag machen wir eine kleine Wanderung entlang des Chena-Rivers.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Erosion am Ufer

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Kajakausflug – ruhiger als auf der Lahn

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Bizarre Fichten – dünn, halb dürr und ganz dicht beieinander

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Piepmatz

Abends vertreiben wir die Schnaken erneut mit Lagerfeuer und grillen noch einmal.

 

24.06.2016 Fahrt nach Chena Hotsprings

Standard

24.06.2016 Fahrt nach Chena Hotsprings

Um 10 Uhr geht’s weiter, zunächst nach Nenana, wo ein kurzer Halt am Eisenbahnmuseum erfolgt.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Wir haben Glück und können einem Gleisreparaturzug zuschauen, der das Gleisbett mit neuem Schotter auffüllt.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Zwei Dieselloks mit großem Schneepflug

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Öffnung der Kieswaggons

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Verteilung des Kieses im Gleisbett

In Fairbanks füllen wir die Vorräte wieder auf und fahren weiter – 60 Meilen nach Chena Hotsprings. Unterwegs machen wir Abstecher zu mehreren kleinen State – Recreation – Areas, wo man wunderbar übernachten könnte. Der Plan ist allerdings, durchzufahren, um in den Hotsprings zu baden. Doch dort herrscht ziemlich viel Trubel, es gibt ein nach Chlor stinkendes Hallenbad, in dem sich viele Familien mit Kindern tummeln und eine schön gemachte Außenanlage mit 110 Grad Fahrenheit ( ca. 41 Grad Celsius) heißem, schwefelhaltigem Wasser, das noch heißer aus den Quellen strömt und schon heruntergekühlt ist.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Der Außenpool

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Das Hallenbad

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Ein Drache

Da nun doch niemand Lust auf ein heißes Bad hat – es ist auch herrlich warmes Sommerwetter, fahren wir 20 km zurück auf einen der staatlichen Campgrounds, machen ein großes Lagerfeuer gegen die Schnaken, grillen und genießen die Ruhe gegenüber den letzten recht lauten Plätzen, auf denen wir übernachteten.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Abendessen

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

…auch für die Elchkuh

23.6.2016 Endlich Bären – in großer Entfernung

Standard

23.6.2016 Endlich Bären – in großer Entfernung

Der Camping liegt dicht an einer Brücke und das Geräusch abbremsender Auto begleitet und durch die Nacht. Margit konnte wegen Kopfschmerzen und Halsschmerzen die ganze Nacht nicht schlafen und will lieber im Womo auf dem Platz bleiben. Wolfgang fährt bei uns mit – 7.30 Abfahrt, 65 km zurück zur Denali Parkroad. Unser Bus hat wg. technischer Probleme 30 Minuten Verspätung.

P1030326 (Large)

Die ersten 20 km bis zu dem letzten Campground sind noch geteert und allgemein befahrbar. Dann, hinter der Brücke über den Savage -River, gibt es für die nächsten 200 km in den Park nur noch Gravelroad und Linienbusverkehr. Die von uns gebuchte 8 stündige Tour geht jedoch nur 100 km weiter bis „Eielson“ (mile 66). Zuerst geht es noch durch Wald, dann höher in Tundraregionen mit einzelnen tollen Aussichtspunkten auf den Mt. Mc Kinley. Alle 45 min. gibt es einen 5 Minuten-Stopp bei Restrooms.

P1030330 (Large)

Der Park ist größer als zahlreiche US-Bundesstaaten, größer als Slowenien und mehr als 25% sind noch von Schnee und Gletschern bedeckt.

Erste Tierentdeckung sind Dallschafe, von denen 2200 im Park leben.

P1030336 (Large)

Dann endlich der erste Grizzly, von denen es etwa 300 – 350 im Park gibt. Sie werden etwa bis 300 kg schwer und ernähren sich vorzugsweise vegetarisch, essen aber auch Erdhörnchen, Schafe, Elche und Karibous.Leider ist der Bär sehr weit entfernt, mit dem Fernglas aber gut zu beobachten.

P1030341 (Large) P1030422 (Large)

Neben der Straße taucht ein einzelnes Karibou auf, von denen es im Park etwa 2400 geben soll.

P1030376 (Large)

Auch ein einzelner Rotfuchs zeigt sich kurz am Straßenrand, bevor er im Gebüsch verschwindet. Insgesamt entdeckten wir fünf Grizzlies, leider aber immer so weit entfernt, dass man nur mit Fernglas oder Tele Einzelheiten beobachten kann. Ein weiterer Bär posiert ausgesprochen professionell für Fotos, legt sich auf den Rücken, streckt die Pfoten in die Luft und setzt sich dann hochaufgerichtet auf sein Hinterteil.

Auch Schneehühner, die nur im Winter weiß sind, sehen wir mit ihren Babies,

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Schneehuhn -Mama

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

mit Küken

einen Elch und eine weit entfernte Karibouherde. Insgesamt ist die Tierausbeute eher klein und der Tourismus ziemlich geballt. Schade. Dafür gibt es hübsche Blümchen.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

P1030131 (Large)

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

P1030140 (Large)

OLYMPUS DIGITAL CAMERA