23.11. weiter nach Chiang Mai

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Die Abfahrt ist für 7.00 Uhr geplant. Zuvor nervt eine riesige Gruppe Chinesen mit ihrem Geräuschpegel und dem Belegen fast aller Plätze im Restaurant.
Bevor wir einsteigen, drehen wir eine Runde über den täglichen Lebensmittelmarkt, der von 5.00 Uhr bis 09.00 Uhr abgehalten wird. Wir sind schier erschlagen von der riesigen Fülle der Angebote und der Größe des Marktes. Hier gibt es alles, was essbar ist: Von noch lebenden Fischen, die mehr oder weniger auf dem Trockenen liegen,  über Krebse, Tintenfische und anderes Meeresgetier, Hühnchen, Froschschenkel, Insekten bis Schweinefleisch und Schweineköpfe, bunt gemischt mit allerlei Gemüse und Kräutern und Früchten aller Art reicht die Auswahl, wobei eingestreute Garküchen auch schon fertige Speisen anbieten.

Markt in Tak

Markt in Tak – Schweinsköpfe

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22.11. Rundreise Nordthailand über Ayudhaya nach Tak

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Um 7 Uhr werden wir von unserem Rundreiseleiter AENG am Hotel abgeholt und fahren nach Norden aus Bangkok raus – mit Stau natürlich. Bangkok heißt eigentlich Krungthep, was Stadt der Engel bedeutet, aber keiner außer den Thai nennt es so.

Unser erstes Ziel sind die Ruinen von Wat Chaiwattanaram neben der Stadt Ayudhaya, der historisch zweiten Hauptstadt des Königreiches Siam, wie Thailand früher hieß. Die Anlage liegt am Fluss und ist wie alle Tempelanlagen nach Osten ausgerichtet. Die Ruinen werden überragt von einen großen phallusartigen oder maiskolbenförmigen Phrang. Die Stadt wurde 1767 von den Burmesen zerstört und dann aufgegeben und die Hauptstadt nach Tonburi, der dritten Hauptstadt am gegenüberliegenden Ufer des Chao Praya von Bangkok = 4. Hauptstadt verlegt.
Vorher gelang es den Bewohnern und Mönchen, den goldenen Buddha unter Gips zu verstecken und im Fluss zu versenken. Viele Jahre später wurde er dann am Ufer des Chao Praya in Bangkok wiedergefunden.

Wat Chaiwattanaram

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21.11.2017 One day in Bangkok

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21.11.2107 One day in Bangkok

Heute stehen wir um 5.30 h auf. Wetten, dass einige von euch noch gar nicht im Bett sind?

Um 7.30 holt uns unser Guide am Hotel ab. Zur Regenzeit arbeitet er als Reisbauer in Thailands Norden. Aber jetzt ist er Touristenführer in Bangkok wie viele andere, vor allem junge Menschen auch. Sie verdienen sich ihr Geld in Hotels, Restaurants, als Taxi- oder Motoradtaxifahrer und erhöhen die Einwohnerzahl in der Hauptstadt von 10 Millionen auf 13 Millionen. weiterlesen

20.11. Bangkok – Stau und Regen

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Im Morgengrauen sind wir im Landeanflug auf Bangkok und unter uns sieht man viel Wasser und teilweise geflutete Felder, flache Industriehallen und dazwischen Kanäle – Klongs, wie sie hier heißen.

Pünktlich und butterweich -smooth as silk, wie Thairairways wirbt – setzen wir auf. Über lange Gänge mit Laufbändern gelangen wir zum Immigration office, werden zügig abgefertigt und passieren diesmal problemlos den Zoll. (Remember NZ)

In der Ankunftshalle suchen wir eine  Weile nach unserem Chauffeur, bis wir ihn mit einem schön gedruckten Namensschild finden und zum Auto folgen.

Schon im Parkhaus deutet sich das Verkehrschaos an, das uns dann über 2 Stunden auf verstopften Autobahnen bis ins Hotel begleitet.

Wir erhalten  Zimmer 709 im obersten Stock und legen uns erst mal um. Draußen ist es 30 Grad warm und sehr schwül. weiterlesen

Thanks for flying Thai Airways

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19.11.2017  30 kg Gepäck pro Person sind erlaubt. Dazu noch einmal 20 kg extra für Inhaber einer Goldkarte der Star-Alliance. Die Zahl der Gepäckstücke ist nicht vorgeschrieben. Da bleibt noch viel Luft im Koffer und auf der Waage für Einkäufe in Thailand.

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10.30 Fahren wir zu Christian und Sarah, die uns dann nach Frankfurt bringen. Unser Flieger eine A 380 soll um 13.45 starten.
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Die erste Schlacht liegt hinter uns.

Mai 2017 Wozu in die Ferne schweifen?

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21.05.2017 – Sonntag

Wir starten für unsere Verhältnisse sehr früh gegen 13 Uhr und haben erstaunlicherweise keinen Stau und beschließen, uns Ingolstadt anzuschauen und dort auf dem Stellplatz am Schwimmbad und Rand der Altstadt zu übernachten. Der Rundgang reißt uns ebenso wenig vom Hocker wie das Essen in einem Biergarten. weiterlesen

14. – 15.03.2017 Über die Herkulesgrotte zum Fährhafen

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14. – 15.03.2017 Über die Herkulesgrotte zum Fährhafen

Unsere letzten Strecken

Wir erfahren von einem Schweizer Paar, das erst kürzlich in Tanger mit der GNV-Fähre aus Genua angekommen ist, dass ihr Schiff einen Brandschaden hatte, in Barcelona evakuiert wurde und alle/alles auf ein anderes Schiff umgeladen wurde/n. Ihre Verspätung betrug 27 Stunden.

Unsere Recherche bei der ADAC-Buchungsstelle hat ergeben, dass sich dadurch die Abfahrt unserer Fähre vom 15.3. 23.00 Uhr auf den 16.3. 03.00 Uhr, also um vier Stunden, verschiebt. Na, damit können wir leben, wenn es nur nicht nochmal brennt. Wir haben wohl eine SMS von GNV erhalten, aber wegen der installierten marokkanischen SIM-Karte nicht gesehen. weiterlesen

12. und 13. 03.2017 Chefchaouen, Tetouan, Camping in Martil

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12. und 13. 03.2017 Chefchaouen, Tetouan, Camping in Martil

Heute morgen ist es neblig und kühl. Wir schlafen lange – es ist ja Sonntag – und fahren erst gegen Mittag los. Chefchaouen, die blauweiße Stadt, ist unser nächstes Ziel ca. 70 km entfernt. Die N13 ist in einem katastrophalen Zustand. Ständige Bodenwellen, die man aber nicht sieht, lassen das WOMO derart durchfedern, dass wir Angst um die Radaufhängungen haben.

Bilder vom Straßenrand

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11.03.2017 Volubilis

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11.03.2017 Volubilis

Es fällt uns schwer, nach einem ausgiebigen Frühstück in der Sonne den schönen Platz zu verlassen und so ist es auch schon 11.30 Uhr, als wir wieder on the road sind. Nach wenigen Minuten ist Moulay Idris erreicht, eine für die Marokkaner heilige Stadt, ein Wallfahrtsort, in dem der Namensgeber begraben liegt. Er war ein Nachfolger des Propheten, der hierher aus Medina in Saudi Arabien flüchtete und 788 diese Stadt gründete – unweit des antiken römischen Volubilis. Für die Marokkies soll er so etwas sein wie für uns Karl der Große; sein Sohn gründete Fes. In dem Städtchen ist heute Markt und wir werden gleich von übereifrigen Führern bedrängt, als wir wegen Straßensperren wenden müssen. Soviel Heiligkeit und Souk, darauf haben wir heute keine Lust und fahren weiter zu den Römern.

Blumen am Wegesrand

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