Freitag, den 06.03.2026
Auf dem Weg zum Afrikanischen Markt bummeln wir durch den wunderbaren Park vor unserem Hotel.




























Viel Afrika findet man hier inzwischen nicht mehr. Trotzdem ist der Markt beeindruckend. Früchte und Obst in den leuchtendsten Farben lassen das Wasser im Mund zusammenlaufen. Sehr schönes Kunsthandwerk bietet sich als Souvenir an. Im Tiefgeschoss kann man wieder frische Fischfänge bestaunen und – faszinierend – es riecht nirgendwo nach Fisch. An vielen Ständen kann man frisch zubereitete Seafood genießen, aber da hätten wir weniger frühstücken müssen. Schade, aber es passt nichts mehr rein in den Bauch……








… denn das Fühstück im Hotel ist Versuchung pur: Verschiedene, frisch im Restaurant hergestellte Säfte, iberische Wurt-, Schinken-und Käsesorten, Rühreier, gekochte Eier, Tortilla, Räucherfisch, echter Kaviar, Joghurt, Obst, zahllose Brot-und Brötchensorten ….. und wem das alles noch nicht genug ist, der kann von der Frühstückskarte noch diverse Eier- und Toastgerichte bestellen.












Ganz in der Nähe des Afrikanischen Marktes liegt das Casa del Carneval. Es wurde 2017 eröffnet und soll während des ganzen Jahres Einblicke in eines der wichtigsten Feste der Kanaren geben. Doch leider ist es vorübergehend wegen Renovierungsarbeiten geschlossen.

Auf dem Rückweg zum Hotel bewundern wir einige herrliche Kolonialbauten




und erhaschen tatsächlich auf unserem Balkon noch ein paar Sonnenstrahlen.
Hunger haben wir noch immer nicht und da Jürgen stark erkältet ist, lassen wir das Abendessen ausfallen und gehen früh zu Bett.